Aktuelles

Der Cocoon-Nebel IC 5146

ist zu allererst ein Sternhaufen, der mitten im Entstehen ist. Dabei hat er seine "Kinderstube", eine riesige Gaswolke noch nicht abgelegt, sondern regt sie von innen her zum Leuchten an.

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Die Monde des Uranus (Ergänzung)

sind leider so lichtschwach, dass sie nur mit größeren Teleskopen der visuellen Beobachtung zugänglich sind. Für kleinere Geräte bleibt da nur die fotografische Seh-Hilfe.

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Der Stern von Bethlehem (Ergänzung)

bewegt noch immer Autoren in kontroverser Weise. In Sky&Telescope finden sich in den Dezemberausgaben 2007 / 2008 zwei gegensätzliche Artikel: von Leugnung seiner Historizität bis zur Klarstellung, was der Stern von Bethlehem eben nicht bzw. wirklich gewesen sei. In der deutschen Astronomiezeitschrift Sterne und Weltraum folgt in der Januarausgabe 2010 eine historisch kritische Replik.

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25 Jahre Saturnfotografie

1984 unternahm ich es erstmals - noch mit einer Spiegelreflexkamera, die ich mit einem Freund auf das Teleskop im huckepack Verfahren montiert hatte - Saturn zu fotografieren. Seither haben sich in den letzten Jahren einige Bilder vom Ringplaneten in meinem Archiv angesammelt.

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Saturn und Mars am Morgenhimmel

Ein mittleres Wolkenloch gab am 5.12.2009 den Blick auf Saturn und Mars frei. Zwar behinderten leichte Schleierwolken die Sicht aber dafür war von Luftunruhe fast nichts zu sehen.

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Mars wird heller und größer

Der rote Planet ist am Morgen im Sternbild des Krebses im Süden zu finden. Da die Sternengegend nicht besonders auffällig ist, fällt Mars um so deutlicher auf.

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Kalifornien liegt im Perseus

zumindest auch astronomisch. Da die Form von NGC 1499 an den US-amerikanischen Staat erinnert wurde für ihn diese Bezeichnung übernommen.

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Ein Objektivtest und der Herznebel

In alten Beständen der Abtei fand sich ein 180 mm Objektiv aus vergangenen DDR-Zeiten. Ein Versuch sollte zeigen, welche Qualitäten das Objektiv an einer digitalen Kamera mit H-alpha Empfindlichkeit hat (für das es nicht gebaut wurde). Heraus kam ein überraschendes Ergebnis.

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Lichtwechsel von Mira

Mira ist ein Veränderlicher Stern im Sternbild Walfisch (Cetus). Mal ist er mit dem bloßen Auge, ja mit einem Feldstecher nicht zu sehen, - mal kann er heller werden wie Menkar, der hellste Stern des Walfisch.

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"Very faint, exremely large, much extended..."

"Sehr schwach, sehr groß und weitläufig...", so lautet die Beschreibung im New Great Catalogue (NGC) für NGC 4236. Die Galaxie war am Morgen des 31.10.2009 eher ein Verlegenheitsobjekt, so dass mir nicht ganz klar war, was ich mir als Ziel ausgesucht hatte.

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Expansion des Krebsnebel M1

Bei einem Vergleich heutiger Bilder mit älteren fällt die Expansion des Krebsnebels deutlich auf. Dies wurde schon in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt, jedoch mit deutlich einfacheren, technischen Mitteln als heute.

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Planeten am Morgenhimmel im Oktober 2009 (Ergänzung)

Am Horizont in der Morgendämmerung begegnen sich in den nächsten Tagen gleich drei Planeten: Merkur, Venus und Saturn. Einzige Schwierigkeit dabei: Wolken am Himmel. Dennoch waren alle vier Himmelskörper am 16.10.2009 in der Morgendämmerung aufzuspüren.

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