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Kalifornien liegt im Perseus

zumindest auch astronomisch. Da die Form von NGC 1499 an den US-amerikanischen Staat erinnert wurde für ihn diese Bezeichnung übernommen. Dabei handelt es sich um eine große Wasserstoffregion, die vom hellen, im Vordergrund stehenden Stern Menchib (xi Persei) zum Leuchten angeregt wird. Mit nur etwa 1000 Lichtjahren liegt die Gaswolke uns relativ nahe, was auch ihre relative Größe von 3°x1° am Himmel erklärt. Die Flächenhelligkeit des Nebels ist sehr schwach. Visuell kann im Teleskop nur der hellste Teil wahrgenommen werden. Aus der Wasserstoffwolke werden in Zukunft nach und nach Sterne entstehen.

Der amerikanische Astronom Barnard entdeckte den ausgedehnten Nebel 1884 - visuell, ein Zeugnis seiner ausgezeichneten Beobachtungsgabe.

Neben dem Bild des Califonia-Nebels habe ich am gleichen Abend noch eine Aufnahme der Andromedagalaxie gemacht. Die Spiralarme zeigen sich blau gegenüber dem eher gelben Zentralteil der Galaxie. Sehr schön sind die beiden nahen Begleiter M32 und M110 auf der Aufnahme zu sehen.

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