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Jupiter, Merkur und Saturn am 10.1.2021

Zu Jahresbeginn gaben sich gleich drei Planeten ein Stelldichein am Abendhimmel: Jupiter, Merkur und Saturn standen am 10.1.2021 gegen 17 Uhr MEZ tief im Südwesten in einem Umkreis von 1,5° (etwa der dreifache Monddurchmesser) zusammen. Mit bloßem Auge war es nicht so einfach, die Planeten zu sehen. Jupiter und Merkur gingen noch mit viel Glück, doch für Saturn brauchte es die Fotografie.

Es war das erste Bild, das in der Klostersternwarte im neuen Jahr gemacht werden konnte. Und es dokumentiert damit auch die letzte Sichtbarkeit der großen Gasplaneten vor ihrer Konjunktion mit der Sonne in einigen Wochen. Frühestens im März werden Jupiter und Saturn wieder am Morgenhimmel zu beobachten sein.

Für Merkur wird es nicht ganz reichen, da er nur halb so hell sein wird, wie Anfang Januar. Für den flinken Götterboten müssen wir bis Ende April / Anfang Mai warten. Dann ist er leicht mit der Venus am Abendhimmel zu finden.

Die folgende Nacht vom 10.1. auf 11.1.2021 war sehr kalt: fast -10° Celsius zeigte das Thermometer an. Die Ansicht einer Türklinke zeigte deutliche Spuren davon:

Klostersternwarte Türklinke20210111

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