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Merkur, Venus und Spica

In der vergangenen Woche konnte - klares Wetter vorausgesetzt - alle mit freiem Auge sichtbaren Planeten beobachten. Für Jupiter, Saturn und Mars war es ein leichtes am Abendhimmel. Für die inneren Planeten musste ich einige Tage warten, da am Morgenhimmel nach klaren Nachtstunden der Nebel die freie Sicht behinderte.

Aber am 18.11.2020 hatte ich Glück: Gerade noch bevor die Morgensichtbarkeit von Merkur endete, konnte ich den flinken Planeten nach dem 5.11. noch einmal sehen. Mittlerweile war er schon wieder ein gutes Stück an die Sonne herangerückt und war deshalb nur noch wenig über dem Horizont zu finden. Die helle Venus ist in jedem Fall in den vergangenen Wochen ein verlässllicher Partner gewesen, um den schwächeren Merkur auch auffinden zu können.

Unser direkter, innerer Nachbarplanet wandert derzeit durch das Sternbild Jungfrau in immer südlichere Gefilde. Mittlerweile kam sie auch am Hauptstern der Jungfrau der Spica vorbei. Der lateinische Name bedeutet so viel wie Kornähre. In der symbolischen Darstellung des Sternbildes der Jungfrau trägt sie eine Ähre. Sie ist rechts von der Venus zu finden.

Manchmal braucht es einfach Geduld und Warten auf klare Sicht an den Himmel.

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