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Mars Ende Oktober 2022

Mars wird langsamer größer und zeigt mehr und mehr Details. Bei unserem Wochenende "Astronomie auf Gottsuche" hatten wir das Glück ihn noch am frühen Morgen durch den Nebel beobachten zu können. Mehr und mehr gab der irdische Nebel die Sicht auf die Oberfläche des roten Nachbarn frei.

Ganz oben im Norden haben sich Kohlendioxidwolken breit gemacht und hüllen die nördlichen Gebiete der Utopia in eine Art Mars-Schleierbewölkung. Auf der linken Seite ist die Große Syrte gut zu erkennen in ihrer länglichen Form. Unterhalb ist das hellere Hellas-Becken zu erkennen. Weiter nach rechts folgt die länglich-dunkle Form Therra Thyrrena. Noch weiter nach rechts zeigt sich das Mare Cimmerium.

Leider wird Mars in der diesjährigen Opposition nicht viel größer, sodass nur die Hoffnung auf besseres Seeing bleibt, um den roten Planeten gut ablichten zu können.

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