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Kurz nach Halbmond

Kurz nach Halbmond ergab sich am Abend des 11. März 2022 eine günstige Gelegenheit den Begleiter unserer Erde ins Bild zu setzen, da er sehr hoch stand. Es gibt viel auf der Aufnahme zu entdecken!

Dabei ist das Bild auf einer speziellen Art und Weise entstanden. In acht Unterbildern unterteilt wurde der Mond aufgenommen und dann wieder in einem Mosaik zusammengesetzt. Dabei mussten besonders die Grenzen und Überlappungen in der Helligkeit, wie auch in den Details der Bilder genau aufeinander abgestimmt werden.

Um die größten Strukturen auf dem Mond zu benennen: Der "Mann im Mond" ist rechts oben zu erkennen. Der Kopf ist das Mare Serenitatis, darunter folgt das Mare Tranquilitatis, darunter das kleine Mare Nectaris und rechts außen Mare Fecunditatis. Oberhalb davon am Mondrand folgt noch das Mare Crisium. Durch die Schattengrenze nur halb sichtbar sind Mare Frigoris ganz oben, darunter das Mare Imbrium und unterhalb der Bildmitte befindet sich das Mare Nubium.

Der auffällige Krater oben an der Licht- / Schattengrenze ist Plato, dessen Durchmesser 110 km beträgt. In ihm sind noch viele kleine Krater bei einer größeren Brennweite zu erkennen. Am unteren Rand des Mare Imbrium ist der Krater Etatosthenes, der nur die Hälfte des Durchmesser hat. Als letzter großer Krater sei Clavius erwähnt, in der Nähe des unteren Mondrandes. Er ist mit 245 km ein Riese unter den Kratern und in ihm sind noch drei weitere Krater zu finden!

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