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Der Helixnebel im leichten Nebel

konnte ich mit Hilfe eines UHC-Filters einigermaßen einfangen. Das Streulicht von der Rastanlage Haidt war damit geblockt und das wenige Licht des Nebels kam auf den CCD-Chip. Am Mittag hatte ich die GP-DX Montierung auf die um einen massiven Betonklotz erweiterten Säule gestellt. Die Venus machte eine grobe Nordung schon möglich. Selbst das Auffinden von Deneb, Wega und Atair war problemlos.
Leider war das Seeing grottenschlecht. In neunzig Minuten sollte mit dem Refraktor auch ein besseres Bild gelingen können. Dennoch kann die doppelt gewundene Spirale im Nebel gesehen werden, die dem Nebel den Namen gab. Die Gasmassen und ihr Aussehen haben allerdings nichts mit einer realen Helix zu tun. Im Anschluss an die abendliche Fotografie von NGC 7293 konnte ich ihn visuell im Süden immerhin erahnen. Sehr gut hingegen war M33 zu beobachten und den Verlauf der Spiralarme zu verfolgen. M31 und Co war sehr klar und groß zu sehen. Davon ermutigt hatte ich doch große Probleme M74 überhaupt zu finden. Ein ganz schwacher Lichtschimmer, mehr war nicht im Okular. Mag sein, dass Schleierwolken durchzogen. Abgesehen vom schlechten Seeing waren die Plejaden mit ihrem herrlichen Schimmer der abschließende Glanzpunkt Abends.
Der weiter aufkommende Nebel ließ mich schon um 21.30 MESZ (noch) zusammenpacken und auf die für mich zeitlich wesentlich günstigere Winterzeit warten.

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